Informationen zu Geschwindigkeitsmessungen in der Gemeinde

Im Zeitraum September 2020 bis Februar 2021 wurde mittels eines Blitzer-Anhängers (Trailer) an sechs Standorten in der Gemeinde Eppelborn die Geschwindigkeit gemessen. Im Blick hatte das Ordnungsamt dabei sowohl die Tempo -30-Zonen, aber auch die innerörtlichen Straßen mit Tempo 50. Eine Auswertung der vorgelegten Zahlen zeigt, es gab an allen Stellen Geschwindigkeitsübertretungen. Doch der Blick auf die Zahlen zeigt auch, dass sich die große Mehrheit der motorisierten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer an die jeweils geltenden  Geschwindigkeitsbegrenzungen hält. Von den gemessenen Durchfahrten waren je nach Messpunkt zwischen 1,2 Prozent  und 4,6 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer zu schnell unterwegs.

Hier die einzelnen Zahlen:

· In der Humes – Tempo 30 (3.9.3030-10.9.2020): 349 Überschreitungen bei 17.548 Durchfahrten

· Jägerbergstraße – Tempo 30 (2.20.2020-7.10.2020) 296 Überschreitungen bei 9.245 Durchfahrten

· Im Flürchen – Tempo 50 (30.10.2020-5.11.2020): 706 Überschreitungen bei 15.600 Durchfahrten

· Matzenberg – Tempo 30 (27.11.2020-2.12.2020): 89 Überschreitungen bei 1.904 Durchfahrten

· Berschweilerstraße – Tempo 50 (6.1.2021-13.1.2021): 309 Überschreitungen bei 17.908 Durchfahrten

· Brunnenplatz – Tempo 30 (27.1.2021-2.2.2021): 308 Überschreitungen bei 7.247 Durchfahrten

·        Großwaldstraße – Tempo 50 (10.2.2021-17.2.2021): 114 Überschreitungen bei 9.171 Durchfahrten

Oftmals kommen Bürgerinnen und Bürger mit der Bitte auf die Gemeindeverwaltung zu, die Geschwindigkeit in ihrem Wohngebiet oder vor Schule und Kindergarten zu messen. Die Zahlen zeigen im Anschluss an die Messungen oft, dass zum sehr großen Teil angepasst gefahren wird. „Dennoch werden wir in Kooperation mit der Gemeinde Schiffweiler natürlich weiterhin den Verkehr überwachen. Es gibt immer wieder Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die deutlich zu schnell fahren und damit vor allem Kinder und ältere Menschen gefährden. Gerade vor Schulen und Kindergärten sowie auf den Wegen dorthin darf das nicht sein“, betont Bürgermeister Andreas Feld.