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„Hauptsach gudd gelacht“ brachte die Wiesbachhalle zum Beben

 

Die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) St. Augustinus Wiesbach hatte zu einem lustigen und kurzweiligen Theaterabend in die Wiesbachhalle eingeladen. Am vergangenen Sonntag konnten erstmals auch Männer die Veranstaltung besuchen. Die kfd engagiert sich für gerechte, gewaltfreie und nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Einen Welt. Der Theaterabend stand unter dem Motto „Hauptsach gudd gelacht“. Entsprechend den Leitlinien der kfd wurden viele Waren nach den Leitlinien „fair und regional“, (Heimat shoppen) eingekauft. So stammte der Wein aus fairem Anbau und viele Produkte bezogen die Frauen aus der Region. Die Blumendekoration stammte aus Wiesbacher Blumenläden. Die Brezeln kamen aus einer Eppelborner Bäckerei. Aus Perl bezog man den Winzersekt. Eine Brauerei aus der Region lieferte das Bier.

Die Frauen haben sehr harmonisch miteinander gespielt. Mehrmonatige Proben waren dem voraus gegangen. Daher brachten sie vier sehr lustige Einakter auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Beim Stück „Der Kamm“ war die Familie, die verkörpert wurde lange Zeit auf der Suche nach einem verschwundenen Haarpflegeinstrument, was zu allerlei lustigen Situationen führte. In „Das Protokoll“ kam ein Mann auf die Wache und zum Schluss war alles ganz anders, als gedacht. Ein ungelenkes Paar wollte in „Die Tanzstunde“ tanzen lernen. Die dabei vollführten Tanzschritte strapazierten erneut die Lachmuskeln des Publikums. Im letzten Einakter galt es heraus zu finden, was denn bloß mit Opa los ist. Dabei stellte sich heraus, dass ein anscheinend sehr kranker Großvater viel gesünder ist, als angenommen.

Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und Ortsvorsteher Stefan Löw waren begeistert von den ausgewählten Einaktern und der Spielfreude der Akteure. Etwa 100 Zuschauer mehr als im letzten Jahr verbrachten dank des engagierten Ensembles einen sehr lustigen Abend. Das neue Konzept des Teams von der kfd ist damit voll aufgegangen.