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Die Bürgermeisterin informiert:

Sanierung unserer kommunalen Hallen und Gebäude dank guter Förderprogramme des Bundes


Sport hat einen hohen Wert für das soziale Gefüge in unserer Gemeinde, für die Gesundheit der Bürger und die Daseinsvorsorge. Aus diesem Grund sind Sportstättenbau bzw. Sportstättensanierung zwar ein erheblicher Belastungsfaktor für das kommunale Budget, dienen in weitaus höherem Maße aber dem Gemeinwohl. Eine Gemeinde, in der es keine Sport- und Mehrzweckhallen mehr gibt ist nicht vorstellbar. Ich sehe es als eine wichtige Aufgabe an, unsere kommunalen Einrichtungen kultur- und bewegungsfördernd zu gestalten und dies verlangt Entwicklungskonzepte unter Berücksichtigung des demografischen Wandels. Eine älter werdende Gesellschaft verlangt mehr Präventionssport und barrierefreie Hallen. Sport und Kultur üben weiterhin wichtige soziale Funktionen aus.

Sanierungsstaus sind in vielen unserer öffentlichen Gebäude in den letzten Jahren aufgelaufen. Ein Großteil unserer Sport- und Mehrzweckhallen müssen aus diesem Grund saniert, modernisiert und gleichzeitig an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Die Nutzung muss gegeben sein und die Kosten dürfen nicht davonlaufen.

Unser Immobilienkonzept wird sukzessive weiterentwickelt und dank augenblicklich guter Fördermöglichkeiten von Bund und EU sind wir trotz eines engen finanziellen Rahmens einer Haushaltssanierungskommune in der Lage wichtige zukunftsorientierte Investitionen durchzuführen. Neue und mutige Denkansätze sind dabei gefragt.

Wirtschaftlich sinnvoll kann eine Entscheidung jedoch nur sein, wenn sie am tatsächlichen Bedarf und der Nutzungshäufigkeit orientiert ist und die Energieeffizienz gegeben ist. So gesehen sind wir jetzt dabei alte Beleuchtungskörper gegen energiesparende LED Beleuchtung in unseren Hallen auszutauschen, marode Heizungen durch moderne regenerative Heizanlagen zu ersetzen.

Aktuell erfolgte auf meine Initiative hin ein Bewerbung um ein Bundesprogramm in Höhe von 3 Millionen EURO, das die komplette Sanierung der Hellberghalle und des Hellbergbades betrifft, Förderung 90%. Unser Schwimmbad wäre damit zukunftssicher dank geplantem BHKW und neuer Lüftungsanlage sowie weiteren technischen Verbesserungen. Mit der Sanierung des Sportzentrums Eppelborn würde uns eine attraktivere Sportstätte zur Verfügung stehen. Diese Woche fand in der Hellberghalle mit 320 Grundschulkindern die tolle Veranstaltung „Wir im Verein mit dir“ statt, bei der sich unsere sporttreibenden Vereine mit super Darbietungen präsentierten.

Mit Hilfe unserer Gemeindewerke und deren Invest auf regenerative Energien steigen wir ein in die Umstellung unsere Hallen auf LED-Beleuchtung.

Packen wir es gemeinsam an.

Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende mit sportlichem Engagement.

Ihre Bürgermeisterin
Birgit Müller-Closset