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Telekom legt Grundlagen für schnelles Internet in der Gemeinde Eppelborn

 

Mit einem symbolischen Spatenstich in der Weihereckstraße im Ortsteil Bubach-Calmesweiler will die Deutsche Telekom die Bürger darauf aufmerksam machen, dass es jetzt los geht mit dem Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes der Telekom in der Gemeinde Eppelborn, so Bruno Stolz, Regio-Manager im Infrastrukturvertrieb in der Region West der Deutschen Telekom.
Rund 14 Kilometer Glasfaserkabel werden verlegt und 23 neue Verteiler installiert für schnelle Internetverbindungen mit Bandbreite bis zu 100 MBit/s beim Herunterladen und bis zu 40 MBit/s beim Hochladen. Gutes Wetter vorausgesetzt, sollen dies 5.400 Haushalte in der Gemeinde Eppelborn laut Telekom bereits ab April nutzen können.
Auf der Strecke zwischen der Vermittlungsstelle und dem Verteilerkasten wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Im neuen Verteilerkasten wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss im Haus des Kunden übertragen. Ab der zweiten Jahreshälfte 2018 wird Super-Vectoring eingesetzt. Dann sind laut Telekom sogar Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s möglich. Generell gilt allerdings immer die Faustfomel: je näher der Kunde am Verteiler wohnt, desto höher ist seine Datengeschwindigkeit.
„Wir könnten auch ein kostenpflichtiges Glasfaserkabel direkt ins Haus verlegen. Aber nicht jeder möchte, dass der Vorgarten umgegraben wird, vielen reicht die Versorgung in dieser Ausbaustufe mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde völlig aus.“ Allerdings baue die Telekom hier bereits die Glasfaserstruktur von Morgen, betonte Stolz. Das hohe Tempo erfordert hohe Investitionen: Das Verlegen von Glasfaser kostet rund 70.000 Euro pro Kilometer. Die Telekom kommt dabei ohne staatliche Förderung aus.
Bereits heute können sich laut Bernd Stolz interessierte Kunden u.a. auf www.telekom.de/saarland für die neuen Anschlüsse registrieren und erhalten eine Nachricht, sobald die schnellen Anschlüsse gebucht werden können. Denn Bürgerinnen und Bürger, die in Ende April 2018 das schnellere Internet nutzen wollen, müssen neue Verträge abschließen oder bereits bestehende anpassen. „Angesichts steigender Ansprüche sind wir froh, dass wir in der Gemeinde vom Ausbauprogramm der Telekom profitieren. So bleiben wir als Wohn- und Arbeitsplatz attraktiv“, erklärte die Bürgermeisterin der Gemeinde Eppelborn, Birgit Müller-Closset. Schließlich versprach Bruno Stolz, die Beeinträchtigungen in der Bauzeit bei den Anwohnern so gering wie möglich zu halten. „Wir werden immer in überschaubaren Bauabschnitten vorgehen“, sagte er.
Neben diesem marktgetriebenen Internetausbau durch die Telekom sind noch andere Netzbetreiber dabei, in der Gemeinde Eppelborn ihr Netz zukunftssicher und schneller zu machen.

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