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Erstmals ein Fastnachts-Pin für den Landkreis Neunkirchen

Narrenempfang des Landrates im Festsaal des Witwenpalais


Dass der Landrat des Kreises Neunkirchen, Sören Meng, ein ebenso engagierter wie talentierter Karnevalist ist, ist weithin bekannt. Jetzt machte er seinem Namen alle Ehre und lud erstmals alle 35 Karnevalsvereine mit ihren Vertretern und den Prinzenpaaren zum Narrenempfang in den Festsaal des Witwenpalais ein.

Mehr als 100 Närrinnen und Narren folgten der Einladung. Auch eine stattliche Zahl Bürgermeister war gekommen, ebenso wie der Präsident des Bundes Deutscher Karnevalsvereine, Klaus Ludwig Fess. „Ihre Vereine bereichern das ganze Jahr über, auch außerhalb der fünften Jahreszeit, das Ehrenamt in unserem Landkreis“, lobte Meng die Faasebooze. Die Karnevalsvereine stünden für Tradition, Heimat, Brauchtumspflege und vor allem für ausgezeichnete Jugendarbeit. Fess, eben aus Berlin zurückgekehrt und sofort ins Landratsamt nach Ottweiler geeilt, sagte, dass Bund, Länder und Gemeinden die den Karneval tragenden Vereine mehr unterstützen sollten. Damit meinte er nicht monetäre Hilfe, sondern eher den Abbau von Restriktionen und Vorschriften, die die Veranstaltungen mehr und mehr einschränken würden. „Das würde uns schon helfen.“ Als Zeichen der Wertschätzung hat der Landkreis eigens für diesen Narrenempfang einen sogenannten Landkreis-Narren-Pin geschaffen, spendiert von der Sparkasse Neunkirchen in ihrem 150. Jubiläumsjahr, und entworfen von Claus Zewe. Den musikalischen Rahmen gestaltete trotz „Männerschnupfen“ Thomas Kuhn aus Eppelborn-Humes.

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Bildtext:
Landrat Sören Meng (Bildmitte) lud alle 35 Karnevalsvereine im Landkreis Neunkirchen zu einem Empfang ins Landratsamt nach Ottweiler ein. Die Stimmung war prächtig.

Foto und Text: Andreas Engel