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Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939 - 1945

Empfang und Führung durch die Ausstellung im Foyer des big Eppel
Freitag, 24.05.2019 ab 18.00 Uhr, Foyer big Eppel


Stauffenberg, Scholl, Schindler.
Das sind die Namen, die den meisten als erstes in den Sinn kommen, wenn sie an 'Widerstand gegen den Nationalsozialismus' denken.
Doch es gab viel mehr Deutsche, die sich dem "Führerstaat" und seinen Regeln widersetzten.
Verfolgten helfen, Informationen verbreiten oder Sabotage waren meist die Mittel der Wahl, um den Nationalsozialisten Einhalt zu gebieten.
Die Ausstellung "Was konnten sie tun?" setzt sich mit den Geschichten der Widerstandskämpfer in der Zeit von 1939 bis 1945 auseinander und beleuchtet ihre jeweiligen Beweggründe und ihr Wirken.
Zur Zeit gastiert diese Ausstellung im big Eppel. Sie bildet damit die konsequente Fortsetzung zu der Anfang des Jahres ebenda gezeigten Ausstellung "Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 - 1933". Diese setzte sich ausführlich mit dem Widerstand gegen die Nationalsozialisten durch das 'Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold' vor der sogenannten Machtergreifung auseinander.
Am 24.05.2019 findet um 18.00 Uhr ein kleiner Empfang der Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset im Foyer des big Eppel statt, im Rahmen dessen die Ausstellung allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offenstehen wird.
Durch die Ausstellung begleiten wird, wie durch die vorangegangene Ausstellung, Ortsratsmitglied Stephan Schorn. Seine lockere Art verspricht eine kurzweilige und spannende Führung mit vielen interessanten Zusatzinformationen.
Die Veranstaltung ist kostenlos, alle Bürger/innen sind herzlich eingeladen.