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Die Rothenbergschule hat wieder ein Wassergewöhnungsbecken


Wegen baulicher Mängel musste das Wassergewöhnungsbecken der Rothenbergschule rund drei Jahre lang geschlossen bleiben. Laut dem Geschäftsführer der Lebenshilfe Neunkirchen, Thomas Latz, sei man 2016 von Investitionskosten in Höhe von 555.000 Euro für eine Minimalversion bzw. bis zu 1.236.000 Euro. für eine komfortable Version ausgegangen. Mit einem Kostenaufwand von knapp 140.000 Euro und der Unterstützung zahlreicher Sponsoren hatte die Lebenshilfe Neunkirchen das Wassergewöhnungsbecken nun doch noch sanieren können. Das Projekt konnte nach Auffassung des Geschäftsführers nur gelingen, weil alle am selben Strang gezogen haben. Ein besonders Lob gehe auch an Hausmeister Michael Klein.
Bei der offiziellen Übergabe des Wassergewöhnungsbeckens an die Schülerinnen und Schülern der Rothenbergschule dankte Heino Grotehusmann, Vorsitzender der Lebenshilfe Kreisvereinigung Neunkirchen, ebenfalls allen Spendern und Sponsoren. „Schwimmen bietet die Möglichkeit für elementares Lernen, fördert die Körper- und Sinneswahrnehmungen und trainiert die Koordinationsfähigkeit“, unterstrich Schulleiter Sascha Mechenbier die Bedeutung des Wassergewöhnungsbeckens für die körperliche und geistige Entwicklung seiner Schützlinge. Es sei außerdem eine Kooperation bei den Wassergewöhnungskursen mit anderen Einrichtungen, wie der integrativen Kindertagesstätte Mainzweiler, der Eric Carle-Schule und der Tagesförderstätte Neunkirchen, angedacht.
Bürgermeister Dr. Andreas Feld begrüßte den mutigen Schritt der Lebenshilfe Neunkirchen, der schließlich zum Erfolg und zu einem positiven Ergebnis für die Rothenbergschule geführt habe. Er dankte allen für die großzügige Unterstützung eines solchen wohltätigen Projektes.


Fotos:
Gemeinde Eppelborn