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Verbesserungen bei der Grüngutsammelanlage Humes

Erweiterte Öffnungszeiten und Zulassung weiterer Fahrzeuge

Weiterhin kann die Grüngutsammelanlage in Humes aufgrund der laufenden Baumaßnahmen nur an Samstagen öffnen. Darauf weist Bürgermeister Andreas Feld hin. „Aktuell sind die Bauarbeiten noch in vollem Gange, die Halle wird gebaut, weitere Arbeiten auf der Anlage und der Zuwegung stehen noch an“, erklärt Feld. Um die Anlieferung weiter zu entzerren, hat der Verwaltungschef jetzt angeordnet, die Anlage samstags bis 16 Uhr zu öffnen. Erstmals wird das am Samstag, 30. Mai der Fall sein. Zudem können aufgrund weiterer Lockerungen im Rahmen der Verordnungen zur Corona-Pandemie wieder mehr Fahrzeuge gleichzeitig auf der Anlage anliefern. Begrenzt bleibt aufgrund der beengten Platzverhältnisse die Menge des Grünschnitts: Angenommen werden können Pkw Anhänger mit maximal 750 kg.

Bürgermeister Feld bittet die Bevölkerung, die Hygienemaßnahmen (Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Abstand halten, Händewaschen) weiterhin einzuhalten. Bis zur endgültigen Fertigstellung können nur Grünschnittabfälle aus der Gemeinde Eppelborn angenommen werden. Um die Wartezeiten zu verkürzen, sollte die Berechtigungskarte oder der Personalausweis bereitgehalten werden. Hilfreich für das Personal ist zudem, das Entgelt passend zu haben. Bis zu 3 Säcke zu 80 l kosten 3,00 Euro, für größere Mengen (bis 750 kg) werden 5,00 Euro berechnet.

„Erforderlich geworden ist der Bau der Anlage aufgrund der neuen gesetzlichen Vorgaben und der Verpflichtung, den Grünschnitt dem Entsorgungsverband Saar (EVS) anzudienen. Diese gesetzlichen Vorgaben sind sowohl für uns als Gemeinde, aber auch für die Bürgerinnen und Bürger von großem Nachteil. Doch leider sind wir gezwungen, die Vorgaben zügig umzusetzen“, erklärt Feld. „Wir waren bestrebt, die Anlieferungskosten so gering wie möglich zu halten, um die Bevölkerung so wenig wie möglich finanziell zu belasten. Doch leider liegen sie über den Kosten der vergangenen Jahre. Ich bedauere diese Entwicklung sehr“, sagt der Bürgermeister. Feld betont: „Die neuen Entgelte sind bei Weitem nicht kostendeckend. Sie decken weniger als die Hälfte der tatsächlich anfallenden Kosten, den Rest muss die Gemeinde tragen.“