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Neues HLF 10 für den Löschbezirk Bubach-Calmesweiler
in der Planung

Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 8-12) im Feuerwehrlöschbezirk Bubach-Calmesweiler ist in die Jahre gekommen. Die Planungen zur Ersatzbeschaffung eines HLF 10 laufen, die europaweite Ausschreibung wird demnächst erfolgen. Gut durchdacht werden muss vor allem die Ausrüstung im Bereich der technischen Hilfeleistung. Hier haben die verantwortlichen Feuerwehrleute aus dem Löschbezirk sehr ausführlich im Internet recherchiert. Am Mittwoch bekamen sie die Gelegenheit, die Geräte vor Ort an einem Opel Corsa zu testen.

Ganz besonders, erläuterte Manuel Braun, stellvertretender Löschbezirksführer der Feuerwehr in Bubach-Calmesweiler, sollten die neu angeschafften Gerätschaften kompatibel zu den bereits im Einsatz befindlichen Ausrüstungen der übrigen Eppelborner Löschbezirke sein. Seit vielen Jahren ist neben der Brandbekämpfung die technische Hilfeleistung bei Unfällen ein Schwerpunkt bei der Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren. Hydraulische Geräte sind dabei seit vielen Jahren für die Ausrüstung der Feuerwehren unerlässlich. Mit den immer moderner werdenden Sicherheitsstandards der verunfallten Fahrzeuge haben sich auch die zum  Einsatz kommenden hydraulischen Geräte stark verändert.  Mittlerweile wird hier auf eine Akku-Technologie gesetzt. Das macht die Helfer am Einsatzort  flexibler und schneller. Die Feuerwehrleute konnten sich von den Vorteilen der Akku-Technologie selbst überzeugen. Bürgermeister Andreas Feld, Chef der Eppelborner Wehren, verfolgte zusammen mit dem Wehrführer Andreas Groß und dem Löschbezirksführer der Feuerwehr Bubach-Calmesweiler, Frank Bonner, die Vorführung. „Es ist wichtig, dass wir unsere Fahrzeuge mit modernen Technologien ausstatten. So kann im Ernstfall sehr schnell und unabhängig von einem Hydraulikaggregat Hilfe geleistet werden und Unfallopfer aus dem Fahrzeug befreit werden. Ich danke allen Feuerwehrleuten für ihren unermüdlichen Einsatz“, erklärte er.