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Arbeiten in der Hirschberghalle vor dem Abschluss

 

„Die Schäden, die der Wassereinbruch Mitte Juni 2020 nach einem Unwetter in der Hirschberghalle verursacht hat, sind fast vollständig beseitigt. Die Trocknungsarbeiten, die Sanierung der Dachrinne und schließlich die Erneuerung des Parkettbodens haben die Gemeinde rund 50.000 Euro gekostet. Damit ist die Halle für die kommenden Jahre ertüchtigt“, erklärt Bürgermeister Andreas Feld. Bei einer Ortsbegehung in dieser Woche überzeugte er sich gemeinsam mit Ortsvorsteher Werner Michel über der Fortschritt der Arbeiten. Das Eichenparkett ist verlegt, die Dachrinne ist erneuert, letzte Arbeiten am Boden sowie an der Bühneneinfassung und die anschließende Grundreinigung stehen noch an. Ausgetauscht werden musste der gesamte Parkettboden auf rund 140 Quadratmetern. „Die anfänglich befürchteten Schäden am Turnhallenboden erwiesen sich nach der Trocknung zum Glück geringer als angenommen, so dass wir hier Entwarung geben können“, so Feld. Zukünftig soll das Dach der Hirschberghalle in regelmäßigen Abständen in Augenschein genommen werden. „Hier dürfen wir nicht wegschauen. Kleine Schäden müssen sofort behoben werden, damit so etwas in unseren Hallen wir in der Vergangenheit nicht mehr passiert“, erklärt der Bürgermeister. „Der Ertüchtigung unserer Infrastruktur in unserer Gemeinde ist mir ein wichtiges Anliegen. Hier werden wir die Schäden sukzessive abarbeiten“. Die geplanten Veranstaltungen in der Hirschberghalle können nun auf dem neuen, strapazierfähigen Boden durchgeführet werden.

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