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Gemeinsam aktiv für ein sauberes Eppelborn

43_muellentsorgung (Large).jpgMund-Nasen-Schutz, Taschentücher und Co. richtig entsorgen

Auch die richtige Vorgehensweise bei der Entsorgung von Abfällen rund um die Corona-Pandemie kann das Infektionsrisiko senken. So gehören Abfälle aus privaten Haushalten, die von COVID-19-Verdachtsfällen oder erkrankten COVID-19-Patienten stammen (z.B. Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz etc.), grundsätzlich in die Restmülltonne. Die Behandlung der Abfälle in einer Müllverbrennungsanlage gewährleistet eine sichere Zerstörung der Erreger. Dies gilt im Übrigen auch für alle Hygieneartikel bei Corona, aber auch bei allen übrigen Erkrankungen!
In diesem Zusammenhang werden alle Bürgerinnen und Bürger darum gebeten, den benutzen Mund-Nasen-Schutz nicht einfach achtlos auf den Gehweg zu werfen, sondern sachgerecht zu entsorgen. Immer häufiger werden Einmalmasken achtlos auf den Gehwegen oder in den Vorgärten entsorgt. Für die Anwohner ist es nicht zumutbar, benutzte Masken aufzusammeln. Nicht nur in den Ortsteilen, auch auf Feld- und Waldwegen fallen vermehrt Mund-Nasen-Schutz und benutzte Taschentücher auf. Diese stellen nicht zuletzt auch eine Gefahr für die Wildtiere dar. Benutze Hygieneartikel sollten mitgenommen und zuhause über den Restmüll entsorgt werden. Helfen Sie mit und halten Sie Ihre Umgebung sauber! Vielen Dank!

 

43_muellentsorgung_foto1.jpgEin Ärgernis für alle: Hundekot auf Gehwegen, Grünstreifen und Vorgärten

Nun ist sie wieder da, die dunkle Jahreszeit mit Regen und Kälte. Da heißt es immer öfter, schnell vom Haus ins Auto oder umgekehrt. Doch bereits nach wenigen Minuten steigt ein äußerst unangenehmer Geruch auf. Schon wieder hat sich Hundekot tief im Profil der Winterstiefel verteilt. Eine wahrlich unangenehme Arbeit wartet: Das Reinigen der Schuhe braucht mächtig Überwindung. Selbst Hundebesitzern macht es keinen Spaß, den Kot der Vierbeiner aus den Sohlen zu pulen. Zum Glück gibt es da diese kleinen Tütchen in schwarz oder blau, die man bei der Gassi Runde immer dabeihaben sollte. Und für die allermeisten Hundehalterinnen und Hundehalter ist es eine Selbstverständlichkeit, das „große Geschäft“ des Hundes aufzusammeln. Schließlich hat man selbst schon üble Erfahrungen, wie oben geschildert, gemacht. Die Gemeinden, so auch in Eppelborn, bieten zudem vergesslichen Hundebesitzern an besonders beliebten Gassi-Strecken die Möglichkeit, sich an den Hundetoiletten mit den entsprechenden Tütchen zu versorgen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofes sorgen an den Toiletten immer wieder für Nachschub. Und doch kommt es immer wieder vor, dass Hundebesitzer, aus welchen Gründen auch immer, die Hinterlassenschaften ihres Tieres nicht beseitigen. Das ist für alle ärgerlich und vor allem: Die Verschmutzung des öffentlichen Raums und des Privatgrundes anderer Leute durch Hundekot ist verboten und zieht eine Strafe nach sich! Hat ein Vierbeiner seine Notdurft auf öffentlichen Straßen verrichtet, dann muss der Hundekot vom Herrchen entfernt werden. Die Ausscheidungen vom Hund sorgen nicht nur für Geruchsbelästigung und ziehen Insekten und andere Hunde an, sondern können auch Würmer und Viren enthalten. Damit geht auch ein beträchtliches Gesundheitsrisiko von den Haufen aus. Daher die eindringliche Bitte an alle Hundehalter: Entfernen Sie den Kot Ihres Hundes auf Ihrer Gassi-Runde – helfen Sie mit und halten Sie Ihre Umgebung sauber! Vielen Dank!