Ein Sonntag im Zeichen der Inklusion und Gemeinschaft in Eppelborn

Am vergangenen Wochenende stand die Gemeinde Eppelborn ganz im Zeichen von Begegnung, Teilhabe und gelebter Inklusion. Mit dem Nachbarschaftsfest der Rothenbergschule in Dirmingen sowie dem Sommerfest des Haus Hubwald in Habach fanden gleich zwei besondere Veranstaltungen statt, die eindrucksvoll gezeigt haben, wie wertvoll Gemeinschaft und Miteinander sind.

Buntes Nachbarschaftsfest an der Rothenbergschule Dirmingen

Gemeinsam mit der Kolpingsfamilie lud die Rothenbergschule Dirmingen am Sonntag zu ihrem Nachbarschaftsfest ein – und zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung. Bereits am Vormittag begann das Fest mit einem Frühschoppen, bevor sich die Gäste beim gemeinsamen Mittagessen stärken konnten.

Nach der offiziellen Eröffnung um 13:00 Uhr erwartete die Besucher ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Neben Schülerdarbietungen sorgten ein Flohmarkt, eine Hüpfburg, Kinderschminken sowie eine Kreativecke für beste Unterhaltung. Auch Kaffee und Kuchen luden zum Verweilen und zum Austausch ein. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, Helferinnen und Helfern sowie der Kolpingsfamilie für die gelungene Organisation.

Sommerfest im Haus Hubwald: Begegnung, Herzlichkeit und Lebensfreude

Ebenfalls am Sonntag öffnete das Haus Hubwald in Habach seine Türen zum traditionellen Sommerfest. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst kamen Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende sowie zahlreiche Gäste im großen Festzelt zusammen, um gemeinsam schöne Stunden zu verbringen.

Musikalisch begleitet wurde der Tag zunächst von Manfred Schmitt am Klavier, ehe am Nachmittag ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit dem Chor des Haus Hubwald und den „Eppelinos“ für beste Stimmung sorgte. Verschiedene Aktionsstände sowie ein buntes Kinderprogramm rundeten das Fest ab.

Das Haus ist weit mehr als eine Einrichtung – es ist für viele Menschen ein Zuhause, geprägt von Geborgenheit, Gemeinschaft und gelebter Teilhabe. Mit großem Engagement setzen sich Mitarbeitende, Ehrenamtliche, Angehörige und der Förderkreis täglich dafür ein, den Bewohnerinnen und Bewohnern ein selbstbestimmtes Leben und aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Beide Veranstaltungen haben eindrucksvoll gezeigt: Inklusion lebt von Begegnung, Offenheit und gemeinsamen Erlebnissen – und genau das wurde an diesem Wochenende in unserer Gemeinde auf besondere Weise sichtbar.

Eppelborn, 05. Juni 2026

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