Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten am Wochenende die Gelegenheit, den Tag der offenen Tür des Löschbezirks Bubach-Calmesweiler zu besuchen. Rund um das Feuerwehrgerätehaus erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm, das einmal mehr die enge Verbundenheit zwischen der Feuerwehr und der Dorfgemeinschaft unterstrich. Das Feuerwehrfest bot den Besucherinnen und Besuchern erneut die Möglichkeit, die Arbeit ihrer Feuerwehr aus nächster Nähe kennenzulernen.
Das Festwochenende bot für alle Generationen ein abwechslungsreiches Programm. Bereits am Samstag sorgte die Firefighter Party mit der Band Party Sound für einen stimmungsvollen Auftakt. Der Sonntag begann mit dem traditionellen Frühschoppen, musikalisch begleitet vom Musikverein Bubach-Calmesweiler. Nach dem gemeinsamen Mittagessen setzte der Fanfarenzug Eppelborn am Nachmittag einen weiteren musikalischen Höhepunkt.
Großes Interesse weckten zudem die Fahrzeug- und Geräteschau sowie die Vorführungen und Mitmachangebote der Jugendfeuerwehr. Für das leibliche Wohl der Gäste war mit einem vielfältigen Speisen- und Getränkeangebot bestens gesorgt. So bot das Feuerwehrfest zahlreiche Gelegenheiten für gesellige Stunden und interessante Gespräche.
Zu den Besuchern zählten unter anderem Bürgermeister Andreas Feld, Ortsvorsteher Sebastian Michel, Löschbezirksführer Frank Bonner und Wehrführer Andreas Groß, die gemeinsam mit den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, deren Familien sowie zahlreichen Gästen das Fest besuchten.
Neben dem geselligen Charakter stand vor allem die Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit der Feuerwehr im Mittelpunkt. An 365 Tagen im Jahr stehen die Frauen und Männer des Löschbezirks bereit, um Menschen in Not zu helfen und für die Sicherheit in unserer Gemeinde einzutreten. Dieses Engagement verdient große Anerkennung und Respekt.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem gesamten Löschbezirk Bubach-Calmesweiler, dem Förderverein sowie den vielen Helferinnen und Helfern, die mit großem Einsatz zum Gelingen des Festwochenendes beigetragen haben. Ihr Engagement macht deutlich, dass die Feuerwehr mehr als eine verlässliche Einsatzorganisation ist.
Eppelborn, 17. Juli 2026