Neujahrsgrüße des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ein neues Jahr liegt vor uns – und diesem Jahreswechsel sehe ich mit viel Vorfreude, Zuversicht und auch ein wenig Spannung entgegengesehen. 2026 wird ein Jahr werden, in dem vieles sichtbar wird, worauf in unserer Gemeinde lange hingearbeitet wurde. Ein Jahr, in dem Projekte, Ideen und Visionen, die oft über Jahre hinweg vorbereitet, geplant, diskutiert und manchmal auch hart erkämpft wurden, endlich Gestalt annehmen.

Wir können mit Recht sagen: In Eppelborn tut sich was.

Besonders freue ich mich darüber, dass Vorhaben, die für viele Familien von großer Bedeutung sind, nun kurz vor der Fertigstellung stehen oder ihren nächsten wichtigen Schritt gehen. Der neue Kindergarten in Humes ist ein solches Projekt. Lange wurde geplant, geprüft, nachgebessert und abgestimmt – immer mit dem Ziel, für unsere Kinder einen modernen, sicheren und liebevollen Ort zum Aufwachsen zu schaffen. Dass dieses Ziel nun greifbar nahe ist, erfüllt mich mit großer Freude.

Darüber hinaus beginnen wir in diesem Jahr mit dem Ausbau der FGTS in Wiesbach. Damit investieren wir ganz bewusst in Bildung, Betreuung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch hier zeigt sich: Zukunft entsteht dort, wo wir Kindern gute Rahmenbedingungen zum Lernen und Wachsen bieten.

Auch die Gestaltung des neuen Mehrgenerationenplatz am Hellberg in Eppelborn befindet sich in den letzten Zügen. Er wird ein Ort der Begegnung, des Miteinanders und der Bewegung sein – für Jung und Alt, für Familien, für Vereine, für alle, die sich gerne draußen aufhalten, sich sportlich betätigen wollen und dabei gern in Gesellschaft sind. Solche Orte entstehen nicht zufällig oder mal nebenbei. Sie entstehen, weil Menschen daran glauben, dass öffentlicher Raum mehr sein kann als ein brach liegender Braschenplatz – weil sie ihre Ideen einbringen, damit daraus schließlich etwas ganz Besonderes entstehen kann. Dass sich an der Gestaltung dieses Großprojekts so viele Menschen beteiligt haben, spricht für sich.

Eine weitere zentrale Maßnahme ist die bevorstehende Neugestaltung unseres Marktplatzes. Mit dem Start dieses Vorhabens setzen wir ein starkes Zeichen für die Ortsmitte, für Aufenthaltsqualität und für ein lebendiges Zentrum. Der Marktplatz ist Herzstück und Visitenkarte zugleich – und wir wollen ihn so weiterentwickeln, dass er den Bedürfnissen der Menschen heute und morgen gerecht wird.

All diese Projekte – und viele weitere kleinere, die vielleicht nicht immer im Rampenlicht stehen – haben eines gemeinsam: Sie sind das Ergebnis von Beharrlichkeit, Engagement und Zusammenarbeit. Sie zeigen, was möglich ist, wenn Menschen sich nicht entmutigen lassen. Wenn Verwaltung, Politik, Fachplaner, Handwerker, Förderstellen, Ehrenamtliche und viele andere an einem Strang ziehen. Wenn man sich auch von bürokratischen Hürden nicht einschüchtern lässt, sondern Schritt für Schritt Lösungen sucht, immer mit dem Blick auf das Wohl unserer Gemeinde, dann kann ganz viel entstehen – im Kleinen und im Großen.

Ich weiß, dass manches länger gedauert hat, als wir es uns gewünscht hätten. Dass an vielen Stellen Geduld gefragt war. Vor diesem Hintergrund möchte ich allen danken, die diesen Weg mitgegangen sind, die dran geblieben sind und nicht aufgegeben haben. Sie alle tragen dazu bei, dass Eppelborn sich stetig weiterentwickelt.

2026 wird für mich ein Jahr sichtbaren Erfolgs. Ein Jahr, in dem wir sehen werden, dass sich Ausdauer lohnt. Ich bin überzeugt: Wir sind auf einem guten Weg – und wir gehen ihn gemeinsam.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, glückliches und zuversichtliches neues Jahr 2026. Lassen Sie uns dieses Jahr mit Offenheit, Mut und Zusammenhalt gestalten.

 

Ihr Bürgermeister

Andreas Feld

Eppelborn, 09. Januar 2026

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