Im Rahmen der kreisweiten „Woche des Katastrophenschutzes“ machte der Informationsstand des Bevölkerungsschutzes des Landkreises Neunkirchen am Dienstagvormittag auch Station in der Gemeinde Eppelborn. Von 9:00 bis 13:00 Uhr konnten sich Bürgerinnen und Bürger am Güterbahnhof umfassend zu Themen der persönlichen Vorsorge und des Verhaltens in Krisensituationen informieren.
Die Resonanz auf das Angebot fiel positiv aus: Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um mit den Fachleuten des Katastrophenschutzes ins Gespräch zu kommen und sich über Vorsorgemaßnahmen bei Stromausfällen, Hochwasserlagen oder anderen außergewöhnlichen Ereignissen zu informieren. Besonders gefragt waren praktische Hinweise zur Bevorratung sowie konkrete Tipps, wie man sich auf mögliche Krisensituationen vorbereiten kann.
Auch Bürgermeister Andreas Feld ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit dem Wehrführer der Gemeinde Eppelborn Andreas Groß, dem Informationsstand einen Besuch abzustatten und sich persönlich ein Bild von dem Angebot zu machen.
„Es freut mich sehr, dass sich an diesem Vormittag einige Bürgerinnen und Bürger die Zeit genommen haben, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Vorsorge bedeutet nicht, den Menschen Angst zu machen – sondern sie bestmöglich vorzubereiten. Wer informiert ist, kann in außergewöhnlichen Situationen besonnener handeln“, betonte Bürgermeister Feld.
Die „Woche des Katastrophenschutzes“ wurde als Pilotprojekt des Landkreises Neunkirchen ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für Eigenvorsorge und Sicherheit in der Bevölkerung zu stärken. Mit leicht verständlichen Informationen und direkten Ansprechpartnern vor Ort wurde ein niedrigschwelliger Zugang zu einem Thema geschaffen, das alle Menschen betrifft.
Eppelborn, 19. Juni 2026